Kia testet erstmals öffentlich Batteriepass-Technologie auf Zellenebene

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Kia Europe hat den ersten öffentlichen Test eines Batteriepasses auf Zellebene gestartet. Ziel dieses Forschungsprojekts ist es, mehr Transparenz in die Batterien von Elektroautos zu bringen, indem für jede einzelne Batteriezelle Live-Daten zum Gesundheitszustand bereitgestellt werden.

Der „Battery Passport“ erlaubt laut den Südkoreanern eine Echtzeitüberwachung des Gesundheitszustands („State of Health“, kurz SoH), liefert Diagnosen für Reparaturen und ermöglicht eine vollständige Nachverfolgbarkeit über den gesamten Lebenszyklus der Batterie. Für E-Auto-Fahrer soll dies unter anderem eine längere Lebensdauer der Energiespeicher, geringere Wartungskosten und mehr Vertrauen beim Kauf oder Verkauf von Gebrauchtfahrzeugen bedeuten.

„Kia möchte einen neuen Standard für Batterie-Transparenz und -Leistung setzen“, so Marc Hedrich, Präsident und CEO von Kia Europe: „Durch Tests von Batteriepässen auf Zellebene gewinnen wir Erkenntnisse darüber, welche Vorteile im Besitz wir unseren Kunden bieten können. Neben Vorteilen wie einer längeren Akkulaufzeit werden wir auch eine Vertrauensbeziehung aufbauen.“

Unabhängig von diesem Versuch hat Kia eine eigene interne Organisation geschaffen, die sich auf die Entwicklung eines hauseigenen Batteriepasses konzentriert. In Zusammenarbeit mit Partnern entlang der Batterie-Wertschöpfungskette soll der Dienst über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen und zusätzliche sicherheitsrelevante Daten enthalten. Damit will die Marke einen neuen Maßstab für die Branche setzen. Ab Februar 2027 soll der Batteriepass für alle Elektro- und Hybridmodelle von Kia in Europa verfügbar sein, wie es die EU-Batterieverordnung vorschreibt.

Tests mit dem Kia EV3

Für den aktuellen Test wurde ein Kia EV3 mit einem Batteriezellen-Überwachungssystem von Dukosi aus Korea nach Deutschland gebracht. Das Fahrzeug kann Live-Daten jeder einzelnen Zelle seines Batteriepakets erfassen, übertragen und in den digitalen Batteriepass einspeisen. Über das Infotainmentsystem können Nutzer, Mechaniker und Behörden den aktuellen Zustand der Batterie abrufen. Nach jeder Reparatur aktualisiert sich das System automatisch, um die Nachverfolgbarkeit über den gesamten Lebenszyklus zu gewährleisten.

Die während des Tests erhobenen Daten werden in einer Pilotumgebung geteilt, die von der niederländischen Organisation TNO entwickelt wurde. Die Technische Universität Delft koordinierte gemeinsam mit der Hyundai Motor Group den Versuch. Das System sei flexibel genug, um auch für andere Fahrzeugmodelle, Marken oder auch Branchen eingesetzt zu werden, heißt es.

Hinter den Tests steht eine europaweite Forschungsinitiative, die die praktische Umsetzung des EU-Batteriepasses in einem realen, mehrteiligen Partnerumfeld untersucht. Dabei geht es um technische Integration, Datensicherheit und Schnittstellen zwischen Fahrzeugen und beteiligten Akteuren. An der Umsetzung beteiligt sind unter anderem Hyundai Mobis und Hyundai Motor Group. Kia ist Teil der Hyundai Motor Group.

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(Zum Vergrößern anklicken) Bild: Kia

In Kooperation mit dem EU-geförderten Projekt „Datapipe“ sowie der niederländischen Organisation ARN wurde zudem erforscht, wie digitale Produktpässe in Zukunft genutzt werden können. Der aktuelle EU-Batteriepass umfasst über 100 verschiedene Datenelemente.

Im Vergleich zu herkömmlichen Überwachungssystemen, die nur den Zustand ganzer Batteriemodule erfassen, erlaubt Kias Ansatz laut den Entwicklern eine detaillierte Analyse jeder Zelle. Diese tief gehende Datenerhebung helfe, Wartungsprobleme frühzeitig zu erkennen und dadurch die Lebensdauer der Batterien zu verlängern sowie Kosten zu senken.

Durch die höhere Präzision könnten gezielte Reparaturen einzelner Zellen vorgenommen werden, anstatt ganze Module auszutauschen, so Kia. Dies spare Zeit, Geld und Ressourcen. Zudem stärke die Transparenz das Vertrauen in Gebrauchtfahrzeuge und trage zu höheren Wiederverkaufswerten bei. Die Nachvollziehbarkeit des Batteriezustands erleichtere auch Entscheidungen über Wiederverwendung und Recycling. Damit könnten Batterien länger im Markt verbleiben und Abfälle reduziert werden.

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