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BYD verkauft im Februar erstmals mehr Stromer in Übersee als in China

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BYD, im letzten Jahr erstmals der weltweit größte Hersteller von Elektroautos, zeigt im Februar einen weiteren Absatzrückgang. Das chinesische Unternehmen verkaufte 190.190 Einheiten seines aus reinen E-Fahrzeugen und Plug-in-Hybriden bestehenden Angebotes – ein Minus von 41 Prozent. Der Übersee-Absatz lag derweil erstmals in einem Monat höher als im Heimatmarkt.
Insgesamt war es bereits der sechste Monat bei dem Stromer-Riesen in Folge mit rückläufigen Absatzzahlen. In China lag das insbesondere auch am Rückgang der staatlichen Fördermaßnahmen und den chinesischen Neujahrsfeiertagen. Im Übersee-Geschäft gab es im Februar dagegen ein Plus von 41,4 Prozent auf 100.151 E-Fahrzeuge.
Der Gesamtabsatz von 190.190 Fahrzeugen im Februar setzt sich zusammen aus 187.782 Pkw, davon 79.539 Elektroautos und 108.243 Plug-in-Hybride. Hinzu kommen 2408 Nutzfahrzeuge, die sich in 334 vor allem rein elektrischen Busse sowie 2074 Transporter und Lkw (elektrisch und plug-in-hybrid) untergliedern.
Von den 187.782 Pkw waren die mit Abstand meisten Modelle der Kernmarke BYD (165.013). Hinzu kommen Fahrzeuge der SUV-Marke Fang Cheng Bao (17.036) sowie von der Premiummarke Denza (5501) und der Luxus-Marke Yangwang (232).

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