EWE Go hat kürzlich am McDonald’s in Neu Wulmstorf im Hamburger Umland seinen 2000. Schnellladepunkt eröffnet. Der neue Standort an der A1 mit sechs Schnellladepunkten stehe für einen strategischen Ausbau, der sich nicht nur an reiner Statistik orientiert, sondern an der tatsächlichen Nutzung, so das Unternehmen aus Oldenburg in Niedersachsen.
„Laden muss unkompliziert, zuverlässig und schnell möglich sein“, sagt Ilker Akkaya, Geschäftsführer von EWE Go. „An dieses Motto haben wir uns über die letzten Jahre konsequent gehalten. Der Standort in Neu Wulmstorf zeigt einmal mehr die erfolgreiche Entwicklung der Verkehrswende insgesamt und unseren Anteil daran.“
Das Schnellladenetz in Deutschland wächst seit Jahren kontinuierlich, immer mehr Anbieter haben sich im Markt etabliert. Man beobachte den Markt und die Bedürfnisse von E-Autofahrern genau und richte den Ausbau konsequent danach aus, erklärt EWE Go. „Das bedeutet: Aufbauen mit Qualität, da wo Menschen sich gerne aufhalten und das Laden einfach in ihren Alltag integrieren können.“
„Der Ausbau von Ladeinfrastruktur ist kein Wettrennen um Zahlen“, sagt Akkaya. „Was nützt es, viele Ladepunkte zu errichten, wenn sie nicht ausreichend genutzt werden? Weniger, dafür gut platzierte Schnellladepunkte sind ökologisch sinnvoller, wirtschaftlich effizienter und schaffen Vertrauen bei den Nutzerinnen und Nutzern.“
Der Standort in Neu Wulmstorf stehe exemplarisch für diese Linie: durchdacht, technisch leistungsfähig und auf eine hohe Auslastung ausgelegt. Die Partnerschaft zwischen EWE Go und einem der bekanntesten Schnellrestaurant-Betreiber sorge bei E-Autofahrern für Planbarkeit und Sicherheit. Jeder zweite McDonald’s sei mittlerweile mit Ladestationen von EWE Go ausgestattet und viele davon befänden sich direkt an einer Autobahn.
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