„Wir treten an, die Zukunft der Mobilität als einer der führenden Anbieter für Automobilelektronik maßgeblich zu prägen. Dabei verbinden wir unsere Tradition und einzigartige Automobil-Expertise mit dem klaren Fokus, als eigenständiges Unternehmen eine vielversprechende Zukunft zu gestalten“, so CEO Philipp von Hirschheydt betonte beim Börsenstart. Das neue Unternehmen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main bietet ein breites Portfolio von Sensorik über Displays und Bremssysteme bis hin zu Softwareplattformen für das softwaredefinierte Fahrzeug. Mit über 86.000 Beschäftigten und mehr als 100 Standorten weltweit sieht sich Aumovio schon zum Start als zentraler Akteur bei der Gestaltung zukünftiger Mobilitätslösungen.
Finanziell präsentiert sich Aumovio zum Start schuldenfrei und mit solider Kapitalausstattung: Zum 30. Juni 2025 verfügte das Unternehmen über Barmittel von 1,5 Milliarden Euro sowie einen Kreditrahmen von 2,5 Milliarden Euro. Mittelfristig sollen 10 bis 30 Prozent des Konzernergebnisses als Dividende ausgeschüttet werden. Mit einer EBIT-Marge von unter drei Prozent und ambitionierten Zielen von bis zu acht Prozent muss Aumovio erst noch zeigen, dass die Profitabilität nachhaltig gesteigert werden kann. Strategisch setzt Aumovio auf Wachstum in Zukunftsfeldern. Bis 2029 soll der Wert pro Fahrzeug in den relevanten Segmenten jährlich um vier bis fünf Prozent steigen. „Mit der Börsennotierung schlagen wir ein neues Buch in unserer Unternehmensgeschichte auf. Heute beginnt nicht nur der Handel unserer Aktie, sondern wir starten als neues Unternehmen Aumovio. Ich bedanke mich herzlich beim gesamten Team für den großartigen Einsatz in den vergangenen Monaten. Der heutige Börsenstart ist für uns Ansporn, unsere Strategie konsequent fortzusetzen – für unsere Aktionäre, unsere Kunden sowie für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, wird von Hirschheydt in der Mitteilung des Unternehmens zitiert.
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Aumovio startet an der Börse
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