EnBW-Manager: “Das E-Auto muss kompromisslos erstfahrzeugfähig sein”

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Die EnBW ist eigenen Angaben nach Deutschlands führender Schnellladeanbieter. Das eine App, verschiedene Ladetarife und eine Ladekarte kombinierende Angebot EnBW mobility+ bekommt nun einen neuen Chef. Martin Roemheld hat zuvor bereits die Ladetochter des VW-Konzerns Elli gegründet und zuletzt als globaler Produktchef beim Ladeanbieter BP Pulse in London gearbeitet. Mit dem Portal Electrive sprach er über seine Sicht auf die Elektromobilität.
„Als Ingenieur ist man ja selten euphorisch, aber ich bin schon euphorisch, das Team kennenzulernen und beim Marktführer anzufangen“, sagte Roemheld. „Was mir wichtig ist: Dass die Strategie der EnBW mobility+ zu 100 Prozent zu dem passt, wie ich glaube, dass Elektromobilität massenmarktfähig wird. Dass wir uns also zu 100 Prozent auf High Power Charging konzentrieren und ein Geschäftsmodell aufbauen, das auch ohne Förderung und zu kundenverträglichen Preisen profitabel betrieben werden kann.“
Er habe bei VW den Satz geprägt, „das E-Fahrzeug muss kompromisslos erstfahrzeugfähig sein“. Das bedinge auch, dass die Infrastruktur passend zu diesem Fahrzeug ein Kundensystem bildet. Und an eben dieser passenden Ladeinfrastruktur will Roemheld nun bei EnBW mobility+ mitwirken.

Themen wie Reichweitenangst, eine angeblich mangelhafte öffentliche Ladeinfrastruktur oder die Diskussion um die Verschiebung des EU-„Verbrenner-Aus“ gehen laut dem Manager an der Realität vorbei. Er fahre bereits seit über einem Jahrzehnt E-Auto, habe aber erst seit zwei Jahren überhaupt eine heimische Wallbox – und sei vorher immer gut mit der öffentlichen Ladeinfrastruktur ausgekommen.
„E-Mobilität ist die günstigere Mobilität“
Die emotionale Debatte, dass ein Auto „blubbern und Krach machen muss“, werde in immer mehr Köpfen abgelegt, glaubt Roemheld. Mittlerweile erlebe man es immer öfter, dass Menschen ein E-Auto kaufen, „weil E-Mobilität die günstigere Mobilität“ sei. Das sehe man an den Ladekosten, aber auch an den Servicekosten, die stark heruntergingen. Er hoffe auf einen Schneeballeffekt in der Bevölkerung, wenn immer mehr Menschen verstünden, dass E-Autos absolut alltagstauglich seien und die Gesamtkosten mindestens gleich zu einem Verbrenner, wenn nicht sogar günstiger.
Von der angekündigten staatlichen weiteren E-Auto-Förderung erhofft sich der neue eMobility-Chef der EnBW, dass der Elektroauto-Anteil in Haushalten mit kleineren und mittleren Einkommen tatsächlich steigt. „Wenn E-Mobilität für alle Bevölkerungsschichten erreichbar ist, dann schließt sich der Kreis zur Ladeinfrastruktur der EnBW und wir können Bewohnern eines Mehrfamilienhauses ohne eigene Ladeinfrastruktur ein attraktives Ladeangebot machen.“
Roemheld geht davon aus, dass weit mehr als die Hälfte der Bevölkerung in einer voll elektrifizierten Welt „ausschließlich auf das öffentliche Laden angewiesen sein wird und dass wir an der Stelle eben die Aufgabe haben, Produkte zu entwickeln, die für diese Kundengruppe attraktiver sind als der Verbrenner“. Die Kilowattstunde sieht er dabei nicht als „Produkt“ vielmehr sei sie nur „Träger von Produkten“. Schon jetzt habe EnBW mobility+ verschiedene Abo-Modelle, die abbilden, ob ein Kunde viel, wenig oder gar nicht zu Hause laden kann. Dazu könnten bald weitere Produkte für verschiedene Nutzungsszenarien kommen. „Wir müssen Produkte bauen und wir müssen Produkte finden, die auch den Menschen im dritten Stock, im siebten Stock einer Mehrfamilienhaus-Siedlung überzeugen!“
Roemheld hält nichts von „Steckerzählen“
Im März hat die EnBW mitgeteilt, bis 2030 anstatt der angekündigten 30.000 Schnellladepunkte nur noch „über 20.000“ in Deutschland betreiben zu wollen. „Steckerzählen“ bringe wenig, meinte Roemheld dazu. Die technische Entwicklung sei heute „dermaßen schnell, dass alles, was wir vor fünf Jahren diskutiert haben, völlig Makulatur ist“. Vor einigen Jahren sollten noch Mehrfamilienhaussiedlungen mit AC-Ladeinfrastruktur „gepflastert“ werden. Doch die Auslastung dieser Ladepunkte wäre so gering, dass sie nicht wirtschaftlich betreibbar wäre.
„Unser EnBW Hypernetz wurde in der ersten Welle mit 150 und 300 kW Ladepunkten aufgebaut. Jetzt sind wir schon bei 200 und 400 kW und wir haben auf der IAA bereits Fahrzeuge gesehen, die mit einem Megawatt laden“, erklärte Roemheld. Die Anzahl von erforderlichen Ladepunkten hänge von verschiedenen Faktoren wie Anzahl der E-Autos, Ladeleistung, Batteriegröße, Reichweite und geografischer Verteilung ab. Man könne heute nicht exakt sagen, wie viele Ladepunkte es in fünf Jahren braucht.
Mit Blick auf die Leistung sagte der EnBW-Manager noch, dass die Branche bereits an deutlich höheren CCS-Ladeleistungen jenseits der bislang üblichen 400 kW arbeite. „Auf der Infrastrukturseite sind 500, 600 kW und auch Megawattlader angekündigt“, so Roemheld. „Wenn die Ladeleistung hochgeht, werden sich die Ladevorgänge ja verkürzen. Das heißt, für mich ist wichtig, wie sich der Energiedurchsatz verteilt auf die Stecker, wie das Ganze physikalisch funktioniert, welche Peaks ich sehen werde.“

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