2026 kommen diverse neue Elektroautos auf den Markt – von Kleinwagen über SUV, Limousinen und Crossover bis Kombis. Die folgende Zusammenstellung zeigt in diesem Jahr in Deutschland erwartete Modelle mit Fokus auf Privatkunden. (Aktuelle Modelle stellen wir in unserer Elektroauto-Übersicht mit Bildern, Daten und Filter-Möglichkeiten vor.)
Alpine A390 (ab 67.500 Euro)
Der Crossover Alpine A390 als zweites Elektroauto der zu Renault gehörenden französischen Sportwagen-Tochter startet mit der GT-Version. Die 294 kW/400 PS starke Antriebsvariante verfügt über drei Elektromotoren und beschleunigt in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die 89-kWh-Batterie ermöglicht eine Reichweite von 551 Kilometern nach WLTP-Norm.
Audi A2/A3 e-tron (Preis noch offen)
Audi bringt ein neues Elektroauto als künftig kompaktesten Vollstromer der Premiummarke in die Verkaufsräume. Neben dem Aussehen und der Technik ist auch noch offen, ob das Modell A2 oder A3 e-tron heißen wird. Für A3 e-tron spricht, dass ein Kompaktmodell vergleichbarer Klasse angekündigt wurde.
Audi A4 e-tron (Preis noch offen)
Nach dem A6 e-tron führt Audi auch die Baureihe darunter als Elektroauto auf der Premium Platform Electric (PPE) ein. Erwartet werden für den A4 e-tron sowohl Limousinen- als Kombivarianten mit unterschiedlicher Leistung und Batteriekapazität.
BMW i3 (Preis noch offen)
Die nächste vollelektrische Version des BMW 3er fährt auf der 2025 gestarteten reinen Elektroauto-Plattform „Neue Klasse vor. Geplant sind mehrere Ausführungen des i3 für unterschiedliche Leistungs- und Reichweitenanforderungen. Neben der bereits geteaserten Limousine könnte es auch eine Kombi-Version geben.
BMW iX3 (ab 68.900 Euro)
Die rein batteriebetriebene Variante des Mittelklasse-SUV BMW X3 führt die E-Auto-Plattform „Neue Klasse“ ein. Der iX3 wird zum Start als iX3 50 xDrive mit zwei Motoren für einen 345 kW/469 PS starken Elektro-Allradantrieb verkauft. Damit geht es in 4,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die WLTP-Reichweite beträgt mit der 108,7-kWh-Batterie bis zu 805 Kilometer.
BMW iX4 (Preis noch offen)
Auf Basis des iX3 können Kunden zukünftig auch einen SUV-Crossover auf der Elektroauto-Plattform „Neue Klasse“ mit Coupé-Anmutung ordern. Wie beim iX3 sind mehrere Optionen für Leistung und Reichweite geplant.
Cadillac Optiq (ab 65.000 Euro)
Mit dem Cadillac Optiq erweitert die US-Marke ihr europäisches Portfolio um ein mittelgroßes Elektro-SUV. Ausgestattet mit einem 75-kWh-Batteriepaket und Dual-Motor-Allradantrieb liefert der Optiq 224 kW/304 PS für eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 6,3 Sekunden. Die WLTP-Reichweite beträgt bis zu 425 Kilometer.
Cupra Raval (Preis noch offen)
Mit dem Cupra Raval bringt die Volkswagen-Marke ein sportliches kleines Elektroauto zum erschwinglichen Preis auf den Markt. Angekündigt wurden drei Versionen mit bis zu 166 kW/226 PS über die Fronträder und bis zu 450 Kilometer WLTP-Reichweite.
Deepal S05 (ab 38.990 Euro)
Der aus China kommende Changan Deepal S05 ist ein neues Elektro-Mittelklasse-SUV für Europa. Das Spitzenmodell mit Allradantrieb bietet 320 kW/435 PS Leistung und beschleunigt in 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die LFP-Batterie fasst 68,8 kWh, was nach WLTP-Norm bis zu 485 Kilometer erlaubt.
Deepal S07 (ab 45.000 Euro)
Changan aus China bringt auch den Deepal S07 nach Europa. Als Reichweite für das Mittelklasse-SUV werden 475 WLTP-Kilometer angegeben. Weitere Details zum Antrieb der europäischen Versionen gibt es noch nicht.
Denza Z9GT (Preis noch offen)
Denza, die Premiummarke des chinesischen Stromer-Riesen BYD, exportiert mit dem Z9GT einen sportlichen Shooting Brake nach Europa. Drei Motoren sorgen für 710 kW Systemleistung, fast 1.000 PS. Den Sprint von 0 auf 100 km/h erledigt das Fahrzeug in 3,4 Sekunden. Die 100-kWh-Batterie sorgt für eine Reichweite nach dem eher unrealistischen chinesischen CLTC-Verfahren von 630 Kilometern.
Ferrari Elettrica (Preis noch offen)
Ferrari treibt die Einführung seines ersten Elektroautos voran. Wie das Modell Elettrica aussehen wird, behalten die Italiener noch für sich. Dafür haben sie die zugrundeliegende Technik schon vorgestellt. Angekündigt sind ein mit über 736 kW/1.000 PS überaus potenter Allradantrieb, mit dem man von 0 auf Tempo 100 in 2,5 sprinten kann. Die Reichweite wird mit dem 122-kWh-Akkupack bei über 530 Kilometern liegen.
Firefly (um die 30.000 Euro)
Der chinesische Elektroautobauer Nio will mit dem Kleinwagen der Submarke Firefly speziell in Europa Kunden finden. Die 42,1 kWh große LFP-Batterie erlaubt eine WLTP-Reichweite von 330 Kilometern. Der Elektromotor leistet 105 kW/143 PS, von 0 auf 100 km/h vergehen 8,1 Sekunden.
Genesis GV90 (Preis noch offen)
Hyundais Edelmarke Genesis plant mit dem GV90 ein großes Elektro-SUV, auf das eine Studie einen Ausblick gibt. Das Modell wird laut Berichten der erste Genesis sein, der die neue Elektroauto-Plattform eM des Hyundai-Konzerns (Hyundai, Kia, Genesis) nutzt. Konkretes ist bisher nicht bekannt.
Hyundai Ioniq 3 (Preis noch offen)
Hyundais Elektroauto Ioniq 3 auf Basis der Studie Concept Three soll als Kompaktmodell überzeugen. Technische Details wurden noch nicht genannt.
Jaguar GT (Preis noch offen)
Als erstes Modell seiner Neuausrichtung als reiner Luxus-Elektroauto-Hersteller bringt Jaguar einen großen Gran Turismo auf den Markt. Die Briten versprechen viel Leistung, eine hohe Reichweite und ein überlegenes Fahrverhalten, teilen aber noch keine konkreten Daten mit.
Jeep Compass Elektro (Preis noch offen)
Der neue Jeep Compass wird künftig mit Hybridantrieben sowie erstmals auch als Elektroauto angeboten. Konkret angekündigt wurde ein Vollstromer mit Frontantrieb, der 157 kW/214 PS Leistung und ein 74-kWh-Akkupack für bis zu 500 Kilometer pro Ladung bietet.
Jeep Wagoneer S (Preis noch offen )
Jeep ersetzt in Europa sein Obere-Mittelklasse-Modell Grand Cherokee durch das Elektroauto Wagoneer S. Letzterer liefert 441 kW/600 PS über alle vier Räder, womit es in um die 3,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 geht. Die Batterie mit 100 kWh Speicherkapazität ermöglicht mehr als 480 Kilometer nach WLTP-Norm.
Jeep Recon (Preis noch offen)
Der Jeep Recon ist ein vor allem auch für den Offroad-Einsatz ausgelegtes robustes SUV mit reinem Elektroantrieb. Mit dem 250 kW/340 PS starken Allradantrieb ist man in unter vier Sekunden 100 km/h schnell. Die Reichweite mit der 100-kWh-Batterie schätzt Jeep auf bis zu etwa 400 Kilometer pro Ladung.
Kia EV2 (Preis noch offen)
Kia bereitet die Markteinführung seines künftig kleinsten Elektroautos vor. Details zum Antrieb des EV2 sind aktuell nicht bekannt.
Kia K4 (ab 37.590 Euro)
Die neue kompakte Kia-Baureihe EV4 gibt es im Shooting-Brake- und Limousinen-Format. Mit dem größere 81,4-kWh-Akkupack wird eine WLTP-Reichweite von bis zu 590 Kilometern geboten. Die Antriebsleistung beträgt stets 150 kW (204 PS) für eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in bis zu 7,4 Sekunden.
Leapmotor B05 (Preis noch offen)
Der chinesische Elektroautobauer Leapmotor bringt mit dem B05 ein kompaktes sportliches Fließheck-Modell nach Europa. Zu Antrieb, Batterie und den sonstigen Eigenschaften sagt das Unternehmen erst später etwas.
Lucid Gravity (ab 99.900 Euro)
US-Elektroauto-Hersteller Lucid führt nach der Oberklasse-Limousine Air mit dem Luxus-SUV Gravity seine zweite Baureihe hierzulande ein. Die zuerst angebotene Version Gravity Touring ist mit Allradantrieb ausgestattet, liefert bis zu 418 kW/568 PS und beschleunigt in 4,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Mit einer 89-kWh-Batterie wird eine WLTP-Reichweite von bis zu 545 Kilometern erzielt.
Mazda CX-6e (Preis noch offen)
Der EZ-60 ist das zweite Elektro-Modell, das vom Joint Venture Changan Mazda verantwortet wird. Nach Europa kommt das elektrische Mittelklasse-SUV voraussichtlich als CX6-e. Das Crossover-SUV soll rund 600 Kilometer nach dem chinesischen Testzyklus CLTC am Stück fahren können, mehr ist noch nicht bekannt.
Mercedes CLA Shooting Brake mit EQ Technologie (ab 57.096 Euro)
Wenige Monate nach der neuen CLA Limousine auf der vorrangig für Elektroautos konzipierten Plattform MMA (Mercedes Modular Architecture) kommt die Shooting-Brake-Version. Geboten werden Heck- und Allradantrieb mit bis zu 260 kW/354 PS für den Sprint von 0 auf 100 km/h in fünf Sekunden. Mit der zunächst stets 85 kWh großen Batterie sind bis zu 768 WLTP-Kilometer möglich.
Mercedes GLA mit EQ Technologie (Preis noch offen)
Die neue Elektroauto-Version des Kompakt-SUV GLA wird auf der für Vollstromer optimierten Mercedes Modular Architecture (MMA) eingeführt. Konkretes zu den kommenden Versionen ist bisher nicht bekannt.
Mercedes GLB mit EQ Technologie (ab 59.048 Euro)
Auch das kompakte SUV GLB nutzt künftig mit der MMA (Mercedes Modular Architecture) eine Basis mit E-Auto-Fokus. Die ersten Ausführungen des GLB mit EQ Technologie bieten Heck- oder Allradantrieb und leisten bis zu 260 kW/354 PS für den Sprint von 0 auf Tempo 100 in 5,5 Sekunden. Die 85-kWh-Batterie ermöglicht nach WLTP bis zu 631 Kilometer pro Ladung.
Mercedes GLC mit EQ Technologie (ab 71.281 Euro)
Das Mittelklasse-SUV Mercedes GLC mit EQ Technologie auf der neuen Elektroauto-Plattform MB.EA-M wird zum Start in Form der leistungsstärksten Version mit 360 kW/490 PS und Allradantrieb angeboten. Von 0 auf 100 km/h geht es in 4,3 Sekunden. Die Batterie mit einem nutzbaren Energiegehalt von 94 kWh reicht für bis zu 713 Kilometer nach WLTP-Messung.
Mercedes VLE/VLS (Preis noch offen)
Der vollelektrische Van VLE führt die neue Plattform VAN.EA ein, die sowohl private als auch gewerbliche Einsätze abdecken soll. Der VLE und sein Schwestermodell VLS, eine Luxusvariante mit insbesondere sehr edlem Interieur, sollen Akkupakete mit mehr als 100 kWh Speicherkapazität für Reichweiten von über 500 Kilometern erhalten.
Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé (Preis noch offen)
Die sportliche Mercedes-Tochter AMG arbeitet an ihrem ersten eigenen Elektroauto. Der neue Mercedes‑AMG GT 4‑Türer Coupé ist das erste Fahrzeug, das auf der zukünftigen „Hochleistungsarchitektur“ AMG.EA basiert. Details werden noch nicht verraten.
Mitsubishi Eclipse Cross (ab 47.990 Euro)
Mitsubishi Motors Europe bringt eine vollelektrische Generation des kompakten SUV Eclipse Cross. Zum Start wird die Topversion mit 87-kWh-Batterie verkauft, für eine Reichweite von 635 Kilometern nach WLTP-Norm. Der vordere Elektromotor leistet 160 kW beziehungsweise 218 PS, was die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 8,4 Sekunden erlaubt.
Nissan Leaf (ab 36.990 Euro)
Der Nissan Leaf der dritten Generation ist kein klassischer Kompaktwagen mehr, sondern ein SUV-Crossover mit neuer Designsprache und modernerer Technik. Verkauft wird er in unterschiedlichen Ausführungen, mit großer 75-kWh-Batterie gibt es 130 kW/178 PS für den Sprint von 0 auf 100 km/h in 7,6 Sekunden und 622 Kilometer WLTP-Reichweite.
Nissan Juke Elektro (Preis noch offen)
Der kompakte SUV-Crossover Nissan Juke ist in Zukunft auch als Elektroauto erhältlich. Konkretes zu diesem Modell bleibt abzuwarten.
Nissan Micra (ab 27.990 Euro)
Der Nissan Micra kommt in der sechsten Generation erstmals als Elektroauto zu den Kunden. Für den Antrieb des Kleinwagens stehen zwei Batterieoptionen zur Wahl. Das Akkupaket mit 52 kWh ermöglicht 416 Kilometer Reichweite nach WLTP-Norm und erlaubt mit 110 kW/150 PS dem Sprint von 0 auf Tempo 100 in acht Sekunden.
Polestar 5 (ab 119.900 Euro)
Der schwedisch-chinesische Elektroautobauer Polestar bietet den viertürigen „Performance-Grand-Tourer“ Polestar 5 in unterschiedlichen Versionen an. Zum Start gibt es exklusiv Allradversionen. Das Topmodell generiert 650 kW/884 PS, womit man aus dem Stand in 3,2 Sekunden 100 km/h erreicht. Die Reichweite beträgt mit 112-kWh-Batterie bis zu 678 Kilometer nach WLTP.
Porsche Cayenne Electric (ab 105.200 Euro)
Porsche bietet sein großes SUV Cayenne erstmals als Elektroauto an. Das Angebot für den Cayenne Electric umfasst zunächst zwei Modelle, beide mit Allradantrieb. Der besonders potente Cayenne Turbo Electric beschleunigt dank 850 kW/1.156 PS in 2,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Mit der 113-kWh-Hochvolt-Batterie erreicht der Cayenne Electric eine WLTP-Reichweite von bis zu 642 Kilometern.
Porsche 718 Cayman/Boxster (Preis noch offen)
Porsche hat die Nachfolger des 718 Boxster und Cayman als Elektroauto konzipiert. Zu Angebot und Technik schweigen sich die Stuttgarter noch aus.
Range Rover Electric (Preis noch offen)
Der Range Rover Electric wird als rein batteriebetriebene Version des Luxus-SUV das erste Elektroauto der britischen Marke. Der Hersteller verspricht Leistung, Effizienz und Komfort unter allen Bedingungen, behält Konkretes aber noch für sich.
Renault Twingo Electric (ab 19.490 Euro)
Renault hat den Twingo als reines Elektroauto neu aufgelegt. Die LFP-Traktionsbatterie des Twingo E-Tech Electric mit stets 27,5 kWh nutzbarer Speicherkapazität ermöglicht nach WLTP-Norm bis zu 263 Kilometer mit einer Ladung. Sie wird kombiniert mit einem 60-kW-Motor (82 PS), von 0 auf 100 km/h geht es in 12,1 Sekunden.
Skoda Epiq (Preis noch offen)
Skoda bringt mit dem Epiq einen vollelektrischen City-SUV-Crossover im Kompaktformat auf den Markt. Zur Technik wurde bisher nichts Konkretes veröffentlicht.
Subaru Uncharted (Preis noch offen)
Mit dem Subaru Uncharted rollt das erste vollelektrische Kompakt-SUV der japanischen Allradmarke auf deutsche Straßen. Es gibt Versionen mit Frontantrieb und Allradsystem. Das Topmodell entwickelt mit zwei E-Maschinen 252 kW/343 PS, die das Fahrzeug in 5,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen. Die 77-kWh-Batterie ermöglicht Reichweiten von bis zu 525 Kilometern gemäß WLTP-Norm.
Suzuki e Vitara (ab 29.990 Euro)
Der Suzuki e Vitara ist als erstes E-Auto der Japaner mit drei Antriebsvarianten erhältlich. Die größere Batterie mit einer Kapazität von 61 kWh ist wahlweise mit Front- oder Allradantrieb erhältlich. Die Allradversion ermöglicht mit 135 kW/183 PS Systemleistung die Beschleunigung von 0 auf Tempo 100 in 7,4 Sekunden. Je nach Antriebsversion sind bis zu 426 Kilometer nach WLTP-Norm möglich.
Togg T10F (ab 45.590 Euro)
Das zweite Modell des türkischen Elektroautobauers Togg tritt in der oberen Mittelklasse als Limousine an. Es gibt den T10F mit Heck- und Allradantrieb für bis zu 320 kW/435 PS Leistung, von 0 auf 100 km/h geht es in bis zu 4,1 Sekunden. Mit der größeren 88,5-kWh-Batterie sind nach WLTP-Norm 623 Kilometer möglich.
Togg T10X (ab 46.190 Euro)
Das Mittelklasse-SUV T10X ist das Erstlingswerk des Elektroautobauers Togg aus der Türkei. Es gibt Heck- und Allradantrieb für bis zu 320 kW/435 PS Leistung, Tempo 100 lässt sich aus dem Stand in bis zu 4,8 Sekunden erreichen. Mit dem großen 88,5-kWh-Akkupack lassen sich 523 Kilometer nach WLTP-Norm zurücklegen.
Toyota bZ4X Touring (Preis noch offen)
Mit dem bZ4X Touring hat Toyota eine neue Modellversion seines 2022 eingeführten vollelektrischen Mittelklasse-SUV angekündigt. Der deutlich größere Laderaum soll den bZ4X Touring zum geräumigen Familienfahrzeug und „zum idealen Begleiter eines aktiven Lebensstils“ machen. Front- oder Allradantrieb mit bis zu 280 kW/380 PS Leistung sind geplant, stets mit 74,7-kWh-Batterie für bis zu 560 WLTP-Kilometer.
Toyota Urban Cruiser (Preis 29.990)
Das kompakte Elektro-SUV Toyota Urban Cruiser ist mit Vorderrad- und Allradantrieb bestellbar. Mit zwei Motoren ergibt sich eine Leistung von 135 kW/184 PS, damit gelingt der Sprint auf Tempo 100 aus dem Stand in 7,4 Sekunden. Die große 61-kWh-Batterie sorgt für eine WLTP-Reichweite von 420 Kilometern.
Volvo EX60 (Preis noch offen)
Volvo plant den Start der ersten rein batteriebetriebenen Version seines Mittelklasse-SUV XC60. Die Basis des EX60 stellt eine Fahrzeugplattform, die von Elektromotoren der nächsten Generation und Batteriezellen mit höherer Dichte angetrieben wird. Konkretes zu dem E-Auto haben die Schweden bisher nicht veröffentlicht.
VW ID. Cross (Preis noch offen)
VW hat mit dem ID. Cross ein kleines Elektro-SUV zum besonders erschwinglichen Preis angekündigt. Welche Ausführungen und Technik genau geboten werden, ist noch nicht bekannt.
VW ID. Polo (um die 25.000 Euro)
Mit dem VW ID. Polo wollen die Wolfsburger ein modernes Elektroauto ausliefern, das sich eine breite Kundschaft leisten kann. Vier Leistungsstufen, zwei Batteriegrößen, bis zu 450 Kilometer Reichweite sind angekündigt. Später soll zudem der sportliche ID. Polo GTI mit 166 kW (226 PS) angeboten werden.
Zeekr 7X (Preis noch offen)
Das große SUV 7X der chinesischen Premium-Elektroauto-Marke Zeekr wird in verschiedenen Varianten kommen. Die Topversion mit 470 kW/639 PS starkem Allradantrieb kann in 3,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 beschleunigen. Die Reichweite der Baureihe beträgt bis zu 615 Kilometer gemäß WLTP-Norm.
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