Volkswagen-Konzern verbucht Milliardenverlust wegen Porsche

®
Çok Okunanlar

Ferrari’nin Monaco Umudu: 588 Günlük Hasret Sona Erecek mi?

Formula 1 tarihinin en başarılı takımlarından biri olan Scuderia Ferrari, uzun süredir şampiyonluk özlemi çekiyor. İtalyan ekip, pilotlar klasmanındaki...

Ferrari Purosangue’a Daha Sportif Kimlik: Handling Speciale Tanıtıldı

Ferrari, ilk dört kapılı modeli Purosangue için geliştirdiği yeni Handling Speciale paketini tanıttı. Yeniden ayarlanan süspansiyon sistemi, daha hızlı...

Stellantis ve Applied Intuition Ortaklığında Yeni Aşama

Stellantis, Applied Intuition ile yürüttüğü stratejik teknoloji iş birliğini genişleterek yeni nesil araç yazılımlarının geliştirilmesinde önemli bir adım attı....

Fiat Doblo Yeniden Bursa’da Üretilecek

Fiat Doblo Yeniden Bursa’da Üretilecek: Efsane Hafif Ticari Üçüncü Çeyrekte Banttan İniyor Tofaş, hafif ticari araç pazarının simge modellerinden Fiat...

Formula 1’de 2026 Endişesi: Hamilton ve Verstappen Yeni Kurallardan Rahatsız

Formula 1’de 2026 sezonunda yürürlüğe girecek yeni motor kuralları tartışılmaya devam ederken, pilotlardan gelen eleştiriler yeniden gündemin merkezine oturdu....

Stellantis ve Wayve’den Otonom Sürüşte Güç Birliği

Stellantis, yapay zekâ destekli otonom sürüş teknolojilerinde yeni bir dönemin kapısını aralıyor. Şirket, Wayve ile yaptığı stratejik iş birliği...

Otokar’dan Yeni Dönem: İlk Mercedes-Benz Conecto Üretildi

Otokar, Daimler Buses ve Mercedes-Benz Türk iş birliği kapsamında ürettiği ilk Mercedes-Benz Conecto şehir otobüsünü Sakarya’daki fabrikasında banttan indirdi....

Der Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche hat der Volkswagen AG im vergangenen Quartal einen erheblichen finanziellen Verlust verschafft. Der Mutterkonzern, zu dem neben Porsche auch Marken wie Audi, Seat/Cupra, Skoda oder der Nutzfahrzeughersteller Traton gehören, verzeichnete tiefrote Zahlen.
Mit 1,3 Milliarden Euro fiel der operative Verlust allerdings geringer aus als von einigen erwartet. Der Umsatz legte um 2,3 Prozent auf 80,3 Milliarden Euro zu, konnte die Belastungen durch Porsche jedoch nicht kompensieren.
Volkswagen-Finanzchef Arno Antlitz warnte vor den Folgen der gestiegenen Kosten und forderte einen konsequenten Sparkurs. „Allein die höheren Zölle von US-Präsident Donald Trump und die daraus resultierenden negativen Volumeneffekte kosteten Volkswagen im Gesamtjahr bis zu fünf Milliarden Euro“, erklärte Antlitz. Besonders Porsche und Audi seien betroffen, da sie keine eigene Fertigung in den USA besitzen und auf Importe aus Mexiko und Europa angewiesen sind. Insgesamt bezifferte Antlitz die Kosten für die Zölle und das Porsche-Debakel seit Jahresbeginn auf 7,5 Milliarden Euro.
Porsche musste im dritten Quartal fast eine Milliarde Euro Verlust verbuchen. Für das Gesamtjahr erwartet der Sportwagenbauer nur noch eine Marge von maximal zwei Prozent. Mitte September hatte Porsche einen kostspieligen Strategieschwenk angekündigt, um auf die anhaltende Krise in China, die schwache Nachfrage nach Elektroautos und die Zollpolitik in den USA zu reagieren.

Im Volumengeschäft lief es hingegen besser. Die Markengruppe Core, zu der die Kernmarke Volkswagen sowie Skoda und Seat/Cupra gehören, steigerte ihren Gewinn in den ersten neun Monaten um sieben Prozent auf 4,7 Milliarden Euro. Die Gewinnmarge blieb mit 4,4 Prozent konstant. Bei der Kernmarke Volkswagen habe sich die Marge dank des Sparprogramms verbessert, liege mit 2,3 Prozent aber weiterhin deutlich unter der Zielvorgabe von 6,5 Prozent bis 2029.
Die Markengruppe Progressive um Audi erzielte dagegen seit Jahresbeginn mit 1,6 Milliarden Euro rund ein Viertel weniger Gewinn als im Vorjahr. Auch hier wirkten die US-Zölle sowie Kosten aus der CO2-Regulierung negativ. Audi verfügt ebenfalls über kein eigenes Werk in den USA und ist daher besonders von den Zöllen betroffen.
Als Folge dieser Entwicklungen kappte Volkswagen zum dritten Mal in diesem Jahr seine Prognose und rechnet nun nur noch mit einer Gewinnmarge von zwei bis drei Prozent. Der Konzern sieht sich somit vor großen Herausforderungen, insbesondere durch externe Belastungen und die Schwierigkeiten bei den Premiummarken.
„Weiter ein gemischtes Bild“
„Mit Blick auf die ersten neun Monate sehen wir weiter ein gemischtes Bild. Einerseits den Markterfolg unserer Verbrenner- und Elektrofahrzeuge. Die Produktoffensive zahlt sich aus. In Europa kommt jedes vierte Elektroauto aus dem Volkswagen Konzern. Und wir machen weiter gute Fortschritte bei der Restrukturierung. Andererseits ist das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr deutlich schwächer. Das liegt auch an dem Hochlauf der margenschwächeren Elektrofahrzeuge“, so Finanzchef Antlitz.
„Hinzu kamen Belastungen in Höhe von 7,5 Milliarden Euro vor allem durch erhöhte Zölle, die Anpassung der Produktstrategie bei Porsche und Abschreibungen auf den Geschäfts- und Firmenwert von Porsche. Vor diesen Belastungen steht die Konzern-Marge bei 5,4 Prozent. Das ist im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld eigentlich ein ordentlicher Wert. Aber die erhöhten Zölle und die daraus resultierenden negativen Volumeneffekte belasten uns auf Jahresbasis mit bis zu 5 Milliarden Euro und wirken fort.“
Deshalb müsse Volkswagen die bereits beschlossenen Programme konsequent umsetzen, Maßnahmen vorziehen und neue Ansätze entwickeln, sagte Antlitz. „Dabei wird ein Schwerpunkt darauf liegen, unsere Skalen gezielt zu nutzen und Synergien im Konzern noch besser auszuschöpfen.“

Automobile Magazine-Germany

Mini-Aceman

33.000 Anträge für neue E-Auto-Prämie in der ersten Woche

Nach dem Start der neuen staatlichen Elektroauto-Kaufprmie sind in der ersten Woche vom 19. bis...
Opel-Mokka-e-2020-5

Gebrauchte E-Autos in Deutschland: „Ein reifer Markt mit guten Perspektiven“

Der Gebrauchtwagenmarkt fr Elektrofahrzeuge hat sich in Deutschland grundlegend gewandelt. Was vor wenigen Jahren noch...
image1

CAIT und Togg entwickeln Plattform für Elektro-Kleinwagen

Contemporary Amperex Intelligent Technology (Shanghai) Limited, kurz CAIT, geht eine strategische Partnerschaft mit der trkischen...
Renautl-Scenic

Preisnachlässe bei Elektroautos im Mai zurückgegangen

Die Automobilhersteller haben im Mai auf dem deutschen Markt ihre Preisnachlässe für Elektroautos reduziert. Laut...
Renault-R-Space

Analyse: Europas Autoindustrie unterschätzt Risiken in der Lieferkette

Die Krise der Automobilzulieferer in Europa spitzt sich laut Branchenkennern zu. Sie trifft die Branche...
Lamborghini-Lanzador

Ferrari-Präsentation nährt Elektroauto-Zweifel bei Lamborghini

Nach der Enthllung des ersten Elektroautos von Ferrari, dem Modell Luce, kam es zu heftiger...
VW-ID3-Neo

ZDK: Kaufprämie setzt wichtige Impulse, starker Gebrauchtwagenmarkt nötig

Die Ergebnisse des „HUK-E-Barometers“ zeigen aus Sicht des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), dass die neue...
MAHLE-Werk-in-Neustadt-an-der-Donau

Autozulieferer unter Druck: Reformen als Weg zur Wettbewerbsfähigkeit

Die Zulieferbranche steht unter Druck. Technologische Vorleistungen, steigende Materialkosten, schwankende Kundenabrufe, chinesische Wettbewerber und geopolitische...
Volvo-EX30

HUK-E-Barometer: Staatliche Kaufprämie pusht Umstieg auf Elektroautos

Durch eine sprunghafte Zunahme im Monat Mrz sind im ersten Quartal 2026 so viele Deutsche...
VW-ID.-Polo-

DAT-Barometer: 36 Prozent der Kaufwilligen liebäugeln mit Elektro-Neuwagen

Das „DAT Barometer Mai 2026“ befasst sich mit Pkw-Kaufplanern. Für sie stehen viele Entscheidungen an:...
Polestar-5

Polestar verfolgt trotz Wachstumszielen weiter Premiumstrategie

Polestar plant eine deutliche Steigerung seines Marktanteils durch die Erweiterung des Modellprogramms. Das Ziel ist...
Noch schwache Restwerte bei chinesischen Autobauern

Noch schwache Restwerte bei chinesischen Autobauern

Chinesische Automobilhersteller stehen in Deutschland vor der Herausforderung schwacher Restwerte. Die Fahrzeuge verlieren kontinuierlich an...
Nio verdoppelt Q1/2026 Absatz und Umsatz, macht aber wieder Verlust

Nio verdoppelt Q1/2026 Absatz und Umsatz, macht aber wieder Verlust

Nio hat seine Zahlen fr das erste Quartal 2026 vorgelegt. Demnach konnte sich der chinesische...
Vision-BMW-Alpina

BMW Alpina plant auch rein elektrische Modelle

BMW hat die Automanufaktur Alpina bernommen. Ab diesem Jahr fhrt der Premiumhersteller den ebenfalls in...
Volvo-Elektroautos

Volvo: Neue Batteriegarantie für elektrifizierte Gebrauchtwagen

Volvo bietet in Zusammenarbeit mit CarGarantie eine Hochvoltbatterie-Garantie fr E-Gebrauchtwagen an. Wer sich ab Juli...
Fiat-500e-Ladeanschluss

Januar bis April 2026: Elektroauto-Anteil in der EU bei 19,7 Prozent

Die EU-Neuzulassungen von Autos stiegen bis April 2026 im Jahresverlauf um 4,2 Prozent. Der Markt...
Skoda-Epiq

Skoda: „Erweitern unser Portfolio entlang der Kundenbedürfnisse mit Blick auf Profitabilität“

Skoda-Chef Klaus Zellmer hat im Mai das neue vollelektrische Einstiegsmodell Epiq vorgestellt. Das kleine SUV...
BYD_DOLPHIN-SURF_ACTION

BYD: Ölpreissteigerung als Impuls für Elektroauto-Käufe

Der schnelle Anstieg der globalen lpreise infolge des Krieges im Nahen Osten fungiert als Weckruf...
ZF

Studie: Autozulieferer unter Druck: Wachstum, Margen und Marktanteile verschieben sich

Die weltweite Automobilindustrie befindet sich in einem tiefgreifenden Strukturwandel. Zwar stieg die globale Fahrzeugproduktion im...
ZF

Nach Sonderprüfung: ZF Friedrichshafen baut weiter E-Motoren und Inverter

ZF stellt strategische Weichen fr die Zukunft seiner Pkw-Antriebssparte: Der deutsche Zulieferer fertigt Schlsselkomponenten fr...