VDIK-Präsidentin fordert bessere Rahmenbedingungen für E-Mobilität

®
Çok Okunanlar

Chery’den Küresel Büyüme Hamlesi: “Uzun Vadeli İş Birliği” Vurgusu

Çin’in otomotiv ihracat lideri Chery, düzenlediği Uluslararası İş Zirvesi ile küresel büyüme stratejisini ve yeni dönem vizyonunu bir kez...

İnci Holding’den GS Yuasa Hamlesi: İnci GS Yuasa’da Yeni Dönem Başladı

İnci Holding, Japon batarya devi GS Yuasa ile uzun yıllardır sürdürdüğü ortaklık yapısında önemli bir değişikliğe gitti. Şirket, GS...

Borusan Next ve Sigortayeri’nden Araç Alımında Hızlı Sigorta Dönemi

İkinci el araç pazarında dijitalleşme hız kazanırken, Borusan Next ile Sigortayeri.com önemli bir iş birliğine imza attı. Yeni entegrasyon...

Rahmi M. Koç Müzesi’nden Bisiklet ve Motosiklet Tarihine Işık

Rahmi M. Koç Müzesi’nden Bisiklet ve Motosiklet Tarihine Işık Tutan Yeni Kitap: “Pedaldan Motora” Rahmi M. Koç Müzesi, bisiklet ve...

Yenilenen Opel Astra Türkiye’de Satışa Çıktı…

Alman otomobil üreticisi Opel, kompakt hatchback sınıfındaki iddialı modeli Opel Astra’nın makyajlı versiyonunu Türkiye’de satışa sundu. Modern tasarımı, gelişmiş...

BMW Grubu 2026’ya Güçlü Başladı: EBT Marjı Geçen Yıl Seviyesinde

BMW Grubu, 2026 yılına güçlü bir giriş yaptı. Münih merkezli premium otomobil üreticisi, yılın ilk çeyreğinde 2,35 milyar euro...

Togg’dan Yeni Elektrikli Araç Hamlesi

Togg, yeni B segmenti araç ailesi için dünyanın önde gelen batarya üreticilerinden CATL’in iştiraki CAIT ile stratejik iş birliğine...

Im Gespräch mit Vision Mobility betont die Präsidentin des Verbands der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK), Imelda Labbé, dass der Erfolg der Elektromobilität maßgeblich von den richtigen Rahmenbedingungen abhänge. Für Kunden müssten Kosten und Komfort stimmen, während für Hersteller die Profitabilität entscheidend sei. Die elektrische Transformation selbst stellt der Verband nicht infrage, fordert jedoch Technologieoffenheit sowie möglichst freie Märkte mit gezielten Anreizen statt umfassender Regulierung.
Kritisch äußert sich Labbé zum von der EU-Kommission vorgeschlagenen „Industrial Accelerator Act“ (IAA). Zwar erkennt sie an, dass der Entwurf zunehmend internationale Handelsverflechtungen und Gegenseitigkeit berücksichtigt. Dennoch sieht sie erheblichen Nachbesserungsbedarf und bemängelt insbesondere die gewählten Instrumente. Statt Innovation und Standortattraktivität zu fördern, setze die Kommission auf bürokratische Vorgaben beim Marktzugang und bei Materialien.

Die globale Vernetzung der Automobilindustrie führt Labbé als Gegenargument an. Internationale Hersteller produzierten längst in Europa, während europäische Unternehmen in Asien aktiv seien. Diese wechselseitige Integration mache eine klare Abgrenzung durch Regulierungen nahezu unmöglich. Entsprechend warnt sie vor einem überbordenden Regelwerk.
„Nicht beherrschbares Bürokratiemonster und eine weitere Kostenbelastung“
„Sollten die vorgeschlagenen Materialvorgaben hinsichtlich EU-Herkunft und CO2-Reduktion an verschiedenen Stellen Eingang in die finale Fassung finden, entstünde ein nicht beherrschbares Bürokratiemonster und eine weitere Kostenbelastung – und zwar für alle Automobilhersteller und deren Kunden“, so die Lobbyistin.
Nach ihrer Einschätzung schafft der IAA mehr Hindernisse als Schutz und könnte die laufende Transformation der Branche zusätzlich bremsen. Gerade in dieser Phase sei die europäische Industrie auf Impulse aus internationalen Märkten angewiesen. Innovation entstehe aus Wettbewerb und offenen Märkten, nicht aus Abschottung.
Neben technologischen Aspekten hebt Labbé die Bedeutung von Service, Händlernetz und Markenvertrauen hervor. Angesichts neuer Anbieter und Innovationen könne sogar eine verstärkte Nachfrage nach vertrauten Marken entstehen, auch wenn es weiterhin eine experimentierfreudige Kundengruppe gebe. Regionale Unterschiede, etwa zwischen Europa und China, spielten dabei ebenfalls eine Rolle.
Für den Hochlauf der Elektromobilität in Deutschland bewertet die VDIK-Präsidentin positiv, dass das neue EU-Vorhaben die angekündigte nationale Förderung für Privatkunden nicht beeinträchtigt. Allerdings bleibe deren Wirkung bislang aus. Grund seien unklare Details und fehlende Abwicklungsstrukturen.
Eine Umfrage unter VDIK-Mitgliedern zeige, dass die angekündigte Förderung noch keine spürbaren Effekte auf Bestellungen habe. „Zwar bewerten die befragten Marken die Förderhöhe und die Einbindung von Plug-in-Hybriden als positiv, doch komplizierte Förderbedingungen und Nachweisverfahren sowie völlige Unklarheit zum Abwicklungsverfahren hemmen die Wirkung des Programms“, heißt es.
E-Auto-Laden laut VDIK noch nicht komfortabel genug
Zusätzliche Unsicherheiten wie Strompreise, Ladeinfrastruktur und Restwertentwicklung erschwerten den Markthochlauf weiter, so Labbé. Solange diese Faktoren nicht geklärt seien, werde die Elektromobilität nur langsam vorankommen. Übergangstechnologien wie Plug-in-Hybride blieben daher notwendig. Gleichzeitig sei die aktuelle E-Auto-Kundschaft stark auf Eigenheimbesitzer beschränkt, weshalb insbesondere in Städten mehr Ladeinfrastruktur erforderlich sei.
Ein weiteres Hindernis sieht die Lobbyistin in hohen Kosten für das Schnellladen und mangelnde Transparenz bei Ladetarifen. Als mögliche Lösung schlägt sie eine staatlich geförderte Ladekarte mit Guthaben vor, um Kosten, Intransparenz und Komplexität zu reduzieren. Entscheidend sei die „Convenience“ beim Laden – nur wenn das Laden einfach und bequem sei, würden mehr Menschen umsteigen.
Grundsätzlich bevorzugt Labbé Anreize wie steuerliche Vorteile gegenüber regulatorischen Maßnahmen wie verbindlichen Quoten. Ähnlich wie bei CO2-Flottenzielen reiche es nicht aus, nur Vorgaben zu machen, ohne die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Ein zentraler Punkt bleibe die Kostenparität zwischen Elektroautos und Verbrennern: Erst wenn E-Mobilität aus sich heraus günstiger werde, werde sie sich breit durchsetzen.
Abschließend verweist die VDIK-Präsidentin darauf, dass die Hersteller bereits überzeugende und erschwingliche Elektrofahrzeuge anbieten würden. Diese würden von Kunden durchaus angenommen und böten Vorteile wie Komfort, Leistung und leisen Betrieb. Doch diese Eigenschaften allein seien nicht ausschlaggebend. Entscheidend bleibe der richtige Rahmen – erst dann könne die Elektromobilität ihr volles Potenzial entfalten.

Automobile Magazine-Germany

Diğer Haberler

FIAT Professional’dan Mayıs Ayına Özel Sıfır Faiz Desteği

FIAT Professional, mayıs ayında da ticari araç sahibi olmak isteyenlere avantajlı finansman seçenekleri sunmayı sürdürüyor. Marka, farklı segmentlerdeki hafif ticari araç modellerinde 1 milyon...

Yenilenen Opel Astra Türkiye’de Satışa Çıktı…

Alman otomobil üreticisi Opel, kompakt hatchback sınıfındaki iddialı modeli Opel Astra’nın makyajlı versiyonunu Türkiye’de satışa sundu. Modern tasarımı, gelişmiş teknolojileri ve artırılan konfor özellikleriyle...

Alfa Romeo’dan Mayısta Dev Takas Desteği

İtalyan otomobil markası Alfa Romeo, mayıs ayına özel kampanyasıyla dikkat çekiyor. Marka, sportif tasarımı ve ileri teknoloji özellikleriyle öne çıkan Junior ve Tonale modellerinde...

Otomotiv ve Mekanik Servisler-Nitril Eldiven Nedir?

Nitril Eldiven Nedir? Endüstriyel Kullanım Alanları ve Doğru Eldiven Seçimi Rehberi Endüstriyel çalışma ortamlarında çalışanların güvenliğini sağlamak için kullanılan koruyucu ekipmanların başında nitril eldiven modelleri...

Formula 1’de Türkiye Sürprizi: İstanbul GP’si 2026’da Takvime Girebilir

Formula 1’de takvim krizi büyürken, İstanbul Park için dikkat çeken bir gelişme yaşandı. FIA Başkanı Mohammed Ben Sulayem, Orta Doğu’daki jeopolitik belirsizliklerin sürmesi halinde...

Test Sürüşü: Maserati Grecale Trofeo

Maserati Grecale Trofeo: Lüks ve Güç Bir Arada Maserati Grecale Trofeo, “Everyday Exceptional” mottosuyla SUV kavramını yeniden tanımlıyor. 530 beygirlik V6 3.0 twin turbo motoru...

Test Sürüşü: Nissan Micra Elektrik 150 beygirlik motor

Nissan Micra Elektrikle Şehirde ve Yolda Keyifli... Nissan Micra, tamamen elektrikli güç aktarma sistemiyle şehir içi ve şehir dışı sürüşte konforu ve keyfi bir üst...

Togg kooperiert mit CATL-Tochter CAIT bei neuer E-Fahrzeugplattform

Der türkische Mobilitätsanbieter Togg hat eine strategische Partnerschaft mit CAIT, einer Tochtergesellschaft des chinesischen Batterieherstellers...
Mercedes-eActros-1

Batteriewechsel fördert Elektrifizierung bei standardisierten Lkw-Verkehren

Ein operativer Mehrwert kann demnach vor allem bei besonders zeitkritischen Prozessen und standardisierten Korridorverkehren...
BMW-zweimillionstes-Elektroauto-gebaut

BMW Group produziert zweimillionstes Elektroauto

Ein BMW i5 M60 xDrive im Limousinen-Format aus dem Werk Dingolfing ist das zweimillionste vollelektrische...
Cayenne-S-Electric

Porsche peilt 2026 Elektroauto-Anteil zwischen 24 und 26 Prozent an

Porsche hatte ehrgeizige Elektroauto-Ziele. Die Stuttgarter gingen zwischenzeitlich davon aus, dass in wenigen Jahren nur...
VW-ID3-Neo

BAFA wieder für Elektroauto-Förderanträge zuständig, Start im Mai erwartet

Die schon im Januar angekündigte neue staatliche deutsche Elektroauto-Prämie soll in diesem Monat offiziell starten....
BYD-ATTO-3-EVO

BYD-Vizechefin kritisiert geplante EU-„Local-Content“-Quote

Stella Li, Vizechefin von BYD, hat die geplante „Local-Content“-Quote der Europäischen Union scharf kritisiert. Am...
Renault-5-Pop-Yellow

Renault-Deutschlandchef peilt mittelfristig 50 Prozent Elektro-Pkw an

Nach den Kleinwagen Renault 5 und Renault 4 bringt Renault mit der jüngsten Generation des...
VW-ID3-laedt

Prognose: 2030 nur knapp 6 Millionen Elektroautos auf deutschen Straßen

Deutschlands Elektromobilität entwickelt sich laut den Analysten von Dataforce bis 2030 langsamer als lange erwartet....
Volvo-EX60-Ladeanschluss

Analyse: Europas E-Auto-Markt floriert, Verbrenner fallen auf globales historisches Tief

Die fünf größten Automärkte Europas – Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und das Vereinigte Königreich –...
VW-Glaeserne-Manufaktur

VW weist BYD-Interesse an Gläserner Manufaktur zurück

In den Medien wird berichtet, dass der chinesische Stromer-Riese BYD eine Übernahme der Gläsernen Manufaktur...
VW-ID.-UNYX-09

Volkswagen prüft China-Elektroautos für Europa

Volkswagen erwägt, einige seiner bislang nur für China vorgesehenen neuen Modelle auch in Europa zu...
Volvo-EX60

Volvo-Chef: „Selbstverständlich bauen wir dieses Auto in Europa“

Das erste komplett in Schweden entwickelte Elektro-SUV EX60, das seit Mitte April im schwedischen Stammwerk...
Allego-App

Allego startet App für alle Ladenetzwerke „ohne versteckte Kosten“

Allego hat seine neue Lade-App vorgestellt und bündelt darin nahezu alle konkurrierenden Netzwerke in...
vibe-moves-you-wird-Partner-von-IONITY

E-Auto-Abo von Vibe moves you jetzt standardmäßig mit Ionity-Ladekarte

Vibe moves you ist nun Partner des Schnelllade-Netzwerks Ionity. Das Unternehmen bezeichnet sich als...
mit-eon-elektrisch-laden2

Zuhause, öffentlich, nachts: Wie der Ladeort die Kosten von E-Autos im Alltag verändert

Elektroautos gewinnen durch die gestiegenen Spritpreise weiter an Attraktivität. Selbst öffentliches Laden ist häufig...
Tesla-V4-Supercharger

Tesla verbessert Prognosen für Supercharger-Warteschlangen

Tesla arbeitet nach eigenen Angaben daran, die Ladeerfahrung an den unternehmenseigenen „Supercharger“-Säulen zu verbessern....
Volkswagen-ID.5

Auswertung: E-Autos sparen mit „Smart Charging“ im ersten Quartal 2026 deutlich

Eine Analyse des Energieversorgers Rabot Energy beziffert die „Tank“-Kosten für ein Elektroauto mit dynamischem...
man-spirit-e-3

MAN zeigt mit Projektpartnern von „Spirit-E“ bidirektionales E-Lkw-Laden

Mit dem Forschungsprojekt Spirit-E hebt möchte MAN Truck & Bus die Elektrifizierung des Güterverkehrs...
Die beliebtesten Elektroauto-News der Woche

Die beliebtesten Elektroauto-News der Woche

Kia reagiert auf Konkurrenz aus China mit niedrigeren Preisen Kia senkt seine Preise, um besser im...
Die beliebtesten Elektroauto-News der Woche

Die beliebtesten Elektroauto-News der Woche

Kia reagiert auf Konkurrenz aus China mit niedrigeren Preisen Kia senkt seine Preise, um besser im...