Vattenfall InCharge hat in Deutschland die Preise an seinen Schnellladesulen ab 50 kW gesenkt. Seit dem 23. Mrz zahlen Fahrer eines Elektroautos abhngig vom Standort nur noch 0,44 oder 0,49 Euro fr die Kilowattstunde (kWh) Strom. Die Preise gelten fr Nutzer einer InCharge-Ladekarte oder -App sowie fr das Ad-hoc-Laden.
Zuvor betrugen die Kilowattstundenpreise 0,49 bis 0,69 Euro. Die bisherigen Preise an den AC-Ladestationen bleiben bestehen, hier zahlen Kunden weiterhin 0,47 Euro/kWh. Die Preise gelten nicht nur fr Nutzer der Vattenfall-Ladekarte oder der Vattenfall-InCharge-App, sondern auch fr das Ad-hoc-Laden.
Viele der Schnelllader von Vattenfall InCharge befinden sich auf Parkpltzen von Netto, Famila, Futterhaus oder auch Combi. Im Rahmen einer Kooperation mit der Immobiliengesellschaft Mondial werden zudem Schnelllader auf Parkpltzen von rztezentren und Supermarktketten wie Edeka, Rewe und Penny eingerichtet. So sollen 400 neue Ladepunkte an 124 Immobilienstandorten entstehen.
Vattenfall stattet auerdem insgesamt 13 von Lidl bereitgestellte Flchen in Hamburg mit Schnellladern fr Elektro-Taxis aus. Eine Stichprobe des Portals Electrive in der Vattenfall-App zeigte, dass auch an den exklusiv fr E-Taxis vorgehaltenen Schnellladern die neuen Preise gelten.
Auch Ladesulen anderer Betreiber lassen sich mit der App und Ladekarte von Vattenfall nutzen. An diesen gelten jedoch andere Preise. Ladevorgnge ber RoamingPartner werden von Drittanbietern abgerechnet, die eigene Preise festlegen. Diese Preise stehen nicht unter Kontrolle von Vattenfall InCharge, so das Unternehmen.
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