BYD bietet in Deutschland bis „zunächst“ zum 31. März 2026 einen eigenen „E-Bonus“ an, der die staatliche Elektroauto-Förderung der Bundesregierung ergänzt. Die Prämien gelten für alle elf in Deutschland erhältlichen Modelle der Chinesen, dazu gehören acht reine Elektrofahrzeuge und drei Plug-in-Hybride.
„Damit fördert BYD nochmals das bereits sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis seiner technologisch führenden Fahrzeuge“, erklärt das Unternehmen. So sei der rein elektrische Kleinstwagen Dolphin Surf nach Einrechnung des E-Bonus von BYD und der staatlichen E-Auto-Kaufprämie im Idealfall bereits ab 12.990 Euro erhältlich.
Ebenso profitieren die drei „Super-Hybrid“-Modelle von BYD von der doppelten Unterstützung: Mit E-Bonus und maximaler Förderung startet der Preis für das Kompakt-SUV Atto 2 DM-i bei 22.990 Euro, das mittelgroße SUV Seal U DM-i ist ab 24.990 Euro verfügbar, und der Kombi Seal 6 DM-i Touring kostet ab 25.990 Euro.
„Zusätzlich bietet BYD ein attraktives Leasingprogramm über BYD Lease by Arval sowie ein erweitertes Finanzierungsprogramm der CA Auto Bank an“, heißt es. Der E-Bonus von BYD reicht je nach Modell von 7600 bis 21.010 Euro. Die Höchstsumme gibt es für die vollelektrische Oberklasse-Limousine Tang EV.
„Mit unseren E-Boni für alle BYD-Modelle bieten wir unseren Kunden nicht nur sehr gute Preise für unsere technologisch führenden Fahrzeuge, sondern rücken auch die volle Transparenz für die Kaufentscheidung und die Planungssicherheit ab dem ersten Tag in den Mittelpunkt. Der Kunde soll wissen, woran er ist – unabhängig davon, wie schnell oder in welcher Form staatliche Förderungen greifen“, sagt Lars Bialkowski, Country Manager BYD Deutschland.
Die neue staatliche E-Auto-Kaufprämie soll für Privatkunden rückwirkend zum 1. Januar 2026 gelten. Sie unterstützt beim Kauf oder beim Leasing eines neuen, erstmals in Deutschland zuzulassenden vollelektrischen oder extern aufladbaren Hybridfahrzeugs. Förderfähig sind Käufer, deren zu versteuerndes Haushaltsjahreseinkommen maximal 80.000 Euro beträgt. Die Einkommensgrenze erhöht sich für bis zu zwei Kinder um 5000 Euro je Kind. Unter dem Strich kann die Förderung bis zu 6000 Euro betragen.
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