Die BMW Group hat auch im Geschäftsjahr 2025 die CO2-Emissionen der in der Europäischen Union (EU27+2: EU, Norwegen, Island) verkauften Fahrzeugflotte reduziert. Nach vorläufigen internen Berechnungen des bayerischen Konzerns liegen diese bei 90,0 Gramm pro Kilometer nach WLTP (2024: 99,5 g/km). Damit konnten diese Emissionen um rund 9,5 Prozent gegenüber 2024 gesenkt werden.
Der für die BMW Group gültige Flottenziel-Grenzwert in der Europäischen Union (EU27+2: EU, Norwegen, Island) lag 2025 bei 92,9 Gramm. Somit konnte das Unternehmen diesen Wert um 2,9 Gramm unterschreiten. „Wir haben 2025 die ambitionierten CO2-Ziele in Europa erneut übererfüllt – und zwar ohne Flexibilisierung oder Pooling. Das unterstreicht: Technologieneutralität und konsequente CO2-Reduzierung sind kein Widerspruch, sondern gehen Hand in Hand. Entscheidend ist die Effizienz aller Antriebsformen, die wir unseren Kunden anbieten“, sagt CEO Oliver Zipse.
Treiber zur Reduktion der Flottenemissionen im vergangenen Jahr war die anhaltende Elektrifizierung der BMW-Group-Flotte. So hat der Konzern 2025 in der Europäischen Union (EU27+2: EU, Norwegen, Island) mehr als 316.000 elektrifizierte Fahrzeuge ausgeliefert. Der Anteil der elektrifizierten Fahrzeuge am Absatz der BMW Group in der Europäischen Union (EU27+2: EU, Norwegen, Island) stieg 2025 damit auf 41,1 Prozent.
2025 hat die BMW Group in der Europäischen Union (EU27+2: EU, Norwegen, Island) über 202.000 vollelektrische Fahrzeuge verkauft. Das waren rund 26,3 Prozent des gesamten Absatzvolumens in dieser Region.
„Die Reduktion der Flottenemissionen zahlt auf die langfristigen Klimaziele der BMW Group ein. So verfolgt die BMW Group eine ganzheitliche Dekarbonisierungsstrategie entlang des gesamten Lebenszyklus mit dem Ziel, bis spätestens 2050 Net Zero zu erreichen“, heißt es von den Münchnern. „Dies ist ein klares Bekenntnis zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens. Bis 2035 plant das Unternehmen, seine CO2e-Emissionen um mindestens 60 Millionen Tonnen gegenüber dem Jahr 2019 zu vermindern.“
„Jede vermiedene Tonne CO2 zählt. Deshalb verfolgen wir einen ganzheitlichen Entwicklungsansatz zur Dekarbonisierung, der weit über die Flotten-Emissionen hinausgeht. Wir reduzieren CO2 entlang des gesamten Lebenszyklus unserer Fahrzeuge – von der Lieferkette über die Produktion bis zur Nutzung“, so Joachim Post, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Entwicklung.
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