Renaults Zukunftsplan: Mehr Elektroautos und Hybride, neue Märkte, schnellere Entwicklung

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Renault-Markenchef Fabrice Cambolive beschreibt die neue Unternehmensstrategie „FuturReady“ als Weiterentwicklung des bisherigen Plans „Renaulution“. Ziel sei es, bestehende Erfolge zu nutzen und zugleich die Organisation auf kommende Veränderungen auszurichten. Damit solle das Unternehmen besser auf zukünftige Anforderungen vorbereitet werden.
Ein zentraler Bestandteil der Strategie ist eine stärkere Globalisierung. Renault will neue Segmente in Europa erschließen und gleichzeitig wichtige Märkte wie Indien und Brasilien stärker in den Fokus nehmen. Indien hebt Cambolive dabei besonders hervor: Der Markt sei inzwischen nahezu doppelt so groß wie der deutsche und biete erhebliches Potenzial sowie Vorteile für die Wettbewerbsfähigkeit.
Beim Absatz strebt Renault bis 2030 eine gleichmäßige Verteilung zwischen Europa und anderen Regionen an. Aktuell liegt das Verhältnis für die Kernmarke bei 38 zu 62 Prozent. Diese Verschiebung soll im Zuge der Wachstumsstrategie angepasst werden.

Steigende Kraftstoffpreise führen laut Cambolive zu einer höheren Nachfrage nach Elektroautos. „Wir erleben in den zurückliegenden Tagen einen starken Anstieg bei der Nachfrage nach batterie-elektrischen Fahrzeugen“, sagte er. Neben den Spritkosten nennt er auch die insgesamt geringeren Betriebskosten als Grund. In Frankreich habe sich der Absatz von Elektroautos zuletzt nahezu verdoppelt.
„Die Elektromobilität ist die Zukunft“
Renault plant bis 2036 insgesamt 36 neue Modelle, darunter 16 reine Elektrofahrzeuge. Bis 2030 soll der Absatz zur Hälfte aus Elektroautos und zur Hälfte aus Hybriden bestehen, während alle Verbrenner hybridisiert werden. Für Europa erwartet Cambolive langfristig einen Anteil von bis zu 100 Prozent Elektrofahrzeugen. „Wichtig für mich ist dabei, dass es keinen Weg zurück mehr geben wird: die Elektromobilität ist die Zukunft“, so der Manager. „Alle Investitionen, die wir jetzt tätigen, sind alle auf reine Elektro-Plattformen ausgerichtet.“
Auch regulatorische Änderungen in der EU ändern laut Cambolive nichts an der strategischen Ausrichtung. Flexiblere Vorgaben würden zwar Spielräume schaffen, doch Renault halte am Ziel fest, ein führendes Angebot an Elektrofahrzeugen bereitzustellen. Entscheidend sei vor allem die Verfügbarkeit erschwinglicher Modelle.
Mit dem neuen Twingo will Renault genau in diesem Bereich ansetzen. Die jüngste, rein elektrische Generation des Kleinstwagens startet bei unter 20.000 Euro und ist bereits nach kurzer Zeit stark nachgefragt. Cambolive bezeichnet den neuen Twingo als „Disruptor für die E-Mobilität“. In Europa gebe noch rund zwei Millionen Twingo-Fahrzeuge im Bestand, was zusätzliche Marktchancen eröffne.
Für den europäischen Markt erwartet Cambolive steigende Anteile bei Elektroautos. In Deutschland rechnet er mit über 25 Prozent Anteil bei entsprechender Förderung, europaweit mit einem Zuwachs von etwa fünf Prozentpunkten. Parallel arbeitet Renault an neuen Technologien wie einer 800-Volt-Plattform für Volumenfahrzeuge, deren erstes Modell 2028 erscheinen soll.
Die Entwicklungszeiten sollen dabei deutlich verkürzt werden. Fahrzeuge auf der neuen Plattform sollen in weniger als zwei Jahren entstehen. Das ist laut Cambolive mit Blick auf die Konkurrenz notwendig. „Es ist keine Benchmark, es ist ein Muss, um wettbewerbsfähig auch gegenüber unseren chinesischen Mitbewerbern zu sein.“
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